Reisebericht Romreise
Reisebericht zur Pilgerreise der Historischen Bürgerwache Ehingen nach Rom vom 15.05.2007 bis zum 20.05.2007
Vorbemerkungen
Anlässlich der 70. Geburtstagsfeier seiner Eminenz Kardinal Kaspers im Jahre 2003 in Stuttgart sprach Oberst Harald Neu ihn darauf an, ob er bereit wäre, den Gottesdienst beim Landestreffen der Historischen Bürgergarden und –wehren im Jahre 2004 in Ehingen zu halten. Kardinal Kasper willigte ein und lud im Gegenzug die Historische Bürgerwache Ehingen nach Rom ein. Aufgrund von Terminproblemen musste seine Eminenz den Gottesdienst in Ehingen später absagen, die Einladung nach Rom blieb jedoch aufrecht erhalten. So ging es dann im Jahre 2006 an die Organisation der Reise. Nachdem jedoch überschaubar war, welchen organisatorischen Aufwand diese Pilgerfahrt mit sich bringt, stellte sich schnell heraus, dass die Fahrt erst im Jahre 2007 durchgeführt werden kann. Oberst Harald Neu und seine Ehefrau Isolde Neu organisierten in Zusammenarbeit mit Prälat Franz Glaser, Domkapitular der Diözese Rottenburg und Feldkurat der Bürgerwache Ehingen (früher Dekan Ehingens) die gesamte Fahrt. Der Termin der Fahrt wurde auf den Zeitpunkt um Himmelfahrt gelegt, da in der Vergangenheit der Papst zu dieser Zeit immer in Rom anwesend war und zur Pilgerfahrt auch eine Teilnahme an der Generalaudienz des Papstes gehören sollte. So konnten am 15.05.2007 144 Reisende, die sich aus Mitgliedern der historischen Bürgerwache Ehingen, einigen Ehefrauen und Ehrengästen (siehe Anlage) zusammensetzten, auf Reisen gehen. Der Reisepreis betrug 361,00 Euro, wovon die Bürgerwache an die aktiven Mitglieder einen Betrag von 100,00 Euro zu den Fahrkosten zuschoss. Für die Schüler unter den Mitreisenden förderte die Stadt den Gesamtreisepreis nochmals mit 20,00 Euro.
Erster Tag – Dienstag, 15.05.2007
Da der Papst seine Generalaudienz am Mittwoch (15.05.2007) aufgrund des Erholungsbedarfes nach seiner Latein- und Südamerikareise absagte, wurde der Abfahrtstermin auf 21.00 Uhr verlegt. So trafen dann alle Mitreisenden gegen 20.15 Uhr am Betriebshof des Fuhrunternehmens Bayer-Reisen in Ehingen ein. Die Koffer wurden auf die drei bereit stehenden Busse verladen und diese fuhren pünktlich um 20.55 Uhr ab in Richtung Süden. Die ca. 1100 km lange Strecke führte über St. Bernardino (Schweiz), Mailand und Florenz. Die Ehrengäste Prälat Glaser, der Landrat des Alb-Donau-Kreises Heinz Seiffert mit Frau und der Finanzbürgermeister Ehingens Alexander Baumann mit Frau traten die Reise aus Zeit- und Termingründen separat mit dem Flugzeug an.
Zweiter Tag – Mittwoch, 16.05.2007
Wie geplant unterwegs, unterbrach kurz hinter Florenz ca. 250 km vor Rom ein Stau aufgrund einer Vollsperrung der Autobahn unsere Fahrt von 9.50 Uhr bis 12.20 Uhr. Glücklicherweise waren die Busse mit ausreichend Getränken ausgestattet. Um 15.30 Uhr kamen wir dann nach 18,5 Stunden Reisedauer endlich in Rom an. Es wurden die Zimmer verteilt und bezogen, und um 19.00 Uhr wurde das Abendessen in drei Gängen serviert. Im Anschluss wurden die Busse wieder besetzt und wir konnten eine schöne Rundfahrt durch das nächtliche Rom genießen sowie einen Eindruck davon gewinnen, was uns in den nächsten Tagen erwarten würde.
Dritter Tag – Donnerstag, 17.05.2007 (Christi Himmelfahrt)
Das reichhaltige Frühstücksbuffet hinter uns lassend, starteten wir mit wenig Verspätung um 8.40 Uhr bei sonnigem Wetter und 14°C unser Tagesprogramm – das Antike Rom. Wir besichtigten das Kolosseum und den Konstantinsbogen und bewegten uns dann auf der Via Sacre in Richtung Forum Romanum. Dort sahen wir unter anderen Sehenswürdigkeiten auch die Reste des Pallatins (kaiserliche Residenz um 25 v.Chr.), den Kilometerstein 0 (das Zentrum der Welt), das Grab des Gründers Roms oder den Saturntempel. Am römischen Rathaus abschließend beendeten wir den Rundgang durch das antike Rom und fuhren zurück in das Hotel, wo um 12.30 Uhr das Mittagessen auf uns wartete.
Frisch gestärkt bereitete sich der Musikzug um 13.30 Uhr mit einer Probe auf den Nachmittag vor. Um 14.15 Uhr saßen dann alle Kameraden in Uniform wieder im Bus und wir besichtigten die Grabstätte St. Paulus’, die Basilika St. Paulus (St. Paul vor den Mauern), eine typische altrömische Basilika mit prächtiger Ausstattung, herrlichen Mosaiken und dem angeschlossenen ersten Benediktinerkloster mit einem der schönsten Kreuzgänge der Welt. Weiter ging es dann gegen 16.00 Uhr zu den Domitilla-Katakomben. Nachdem wir dort über die historischen Hintergründe dieses Bauwerks informiert wurden, konnte man sich bei einem Rundgang durch die Katakomben ein Bild dieser Begräbnisstätte verschaffen. Im Anschluss daran hielt seine Eminenz Karl Kardinal Kasper in der unterirdischen Basilika der Katakomben einen Gottesdienst für uns ab, den der Musikzug musikalisch begleitete. Im Anschluss wurde im Hof der Basilika angetreten, was Kardinal Kasper nach eigener Auskunft so beeindruckte, dass er ganz bleich wurde, seine Eminenz schritt mit dem Kommandanten die Front ab. Als Gastgeschenk wurde seiner Eminenz von Oberst Neu ein Bild der Ehinger Konviktskirche überreicht[1]. Landrat Seiffert und Finanzbürgermeister Baumann bedankten sich mit Buchgeschenken vom Alb-Donau-Kreis und von der Ehinger Konviktskirche.
Nach dem Umziehen in zivile Kleidung im Bus ging die Fahrt weiter über die apia antica (sehr alte Straße) in die Albaner Berge. Im Lichte der untergehenden Sonne erreichten wir einen Aussichtsparkplatz, von dem aus sich ein herrlicher Blick über den Albaner See hinüber zu Castelgandolfo (dem Sommersitz und Rückzugsort des Papstes) und in der dahinter liegenden Ebene über Rom bis zum am Horizont zu erahnenden Meer eröffnete. Nach der eingelegten Fotopause fuhren wir weiter nach Frascati, wo wir um 20.15 Uhr eintrafen. Nach 10 Minuten Fußweg durch die Stadt erreichten wir das Lokal Pergolato, in dem auf jeden eine reichlich bestückte Vesperplatte wartete. Weiterhin wurde der Frascatiwein und Sprudel serviert, alles war im Komplettpreis von 10 Euro pro Person enthalten. Die ohnehin schon gute Stimmung wurde durch dargebotene Livemusik und die Tanzbereitschaft der Sängerinnen und einiger Kameraden noch gesteigert. Aufgrund der Anstrengungen am Vormittag waren alle Mitreisende derart durstig, das die im Preis inbegriffene Menge Wein am Ende nicht ausreichte, so dass der ein oder andere noch eine Flasche nachbestellte. Gegen 22.15 Uhr traten wir dann mit 15 Minuten Verspätung, was wohl der guten Stimmung und dem Kauf der Dreierpackungen Wein für daheim geschuldet war, mit den Bussen den Rückweg an. Am Hotel angekommen versuchte noch so mancher ein offenes Lokal zu finden (in Rom schließen nahezu alle Lokale um 23.30 Uhr, spätestens um 24.00 Uhr), was aber nur einigen gelang.
Vierter Tag – Freitag, 18.05.2007
Obwohl aufgrund des Vorabendprogramms geringe Ausfälle bei den Kameraden festzustellen waren, starteten wir um 8.55 Uhr bei leicht bewölktem Himmel und 13°C. Die 25-minütige Verspätung war einer Buspanne bei einem der Reisführer geschuldet, diese gab so manchem Nachzügler jedoch noch die Chance, den Ausflug zu begleiten. Nachdem wir uns durch den am Freitag, wie in Rom wohl üblich, besonders dichten Verkehr kämpften, besuchten wir zunächst die Laterankirche, die erste christliche Kirche weltweit mit ihrer besonders schönen Fassade und der bemerkenswerten Taufkapelle. Im Anschluss daran fuhren wir um 11.25 Uhr zur Basilika Santa Maria Maggiore mit ihrer prächtigen goldverzierten Decke (21 Tonnen Gold wurden dort verbaut). Nach diesen interessanten Führungen hatte zwischen 12.50 Uhr und 14.15 Uhr jeder die Gelegenheit auf eine eigenständige Mittagsgestaltung. Frisch gestärkt ging es danach per Fußmarsch durch Rom zum Piazza Navona, dem Pantheon, dem Trevibrunnen und der Spanischen Treppe.
Beim Abendessen verabschiedeten sich bereits Landrat Seiffert und Finanzbürgermeister Baumann, da diese am Nachmittag des folgenden Tages aufgrund terminlicher Verpflichtungen die Heimreise antreten mussten. Einhellig bedankten sie sich für die Möglichkeit der Teilnahme an dieser Reise und äußerten, dass es Ihnen sehr gut gefiel. Nach den Dankesworten an Prälat Glaser und dem Überreichen von Buchgeschenken bedankten sich alle Reisenden beim Prälaten mit langem, stehendem Beifall.
Den späteren Abend verbrachte jeder individuell, einige fuhren noch einmal in die Stadt, andere besuchten noch ein Lokal in der Nähe und ließen den Abend dort gemütlich ausklingen. Als kleines zufälliges Zusatzprogramm bekamen wir noch die Möglichkeit, einem Oldtimerkorso, der an diesem Abend in Rom stattfand, zusehen zu können.
Fünfter Tag – Samstag, 19.05.2007
Dieser Tag stand ganz im Zeichen des Vatikans. Bei wiederum sonnigem Wetter und 13°C starteten wir pünktlich um 8.30 Uhr zum Petersplatz. Dort angekommen passierten wir zunächst die Sicherheitskontrollen und besichtigten dann die Papstgräber in den Katakomben des Petersdoms. Im Anschluss wurden wir durch den Petersdom geführt. Die beeindruckenden Ausmaße dessen sowie die eindrucksvollen Kunstwerke dieser größten Kirche der Welt brachten viele zum Staunen. Gegen Mittag waren die Führungen beendet und das Mittagsprogramm konnte jeder selbst gestalten. Einige nutzten diese Gelegenheit zum Aufstieg auf die Kuppel des Petersdoms, andere besichtigten die Engelsburg, die frühere Fluchtburg des Papstes, die Sixtinische Kapelle oder einfach die Innenstadt Roms.
Um 15.45 Uhr trafen sich dann alle wieder am Monolithen auf dem Petersplatz. Gemeinsam ging es dann zum Campo Santo Teutonico (deutscher Friedhof), in dessen Basilika Prälat Glaser einen schönen Gottesdienst abhielt, der zwar schon auf das Ende der Reise hindeutete, jedoch auch einen sehr gelungen Abschluss darstellte.
Nach dem Abendessen im Hotel konnte das Abendprogramm wiederum individuell gestaltet werden. Auch heute verteilte sich die Bürgerwache in den um das Hotel gelegenen Pizzerien und Bars. Manche Kameraden nutzen aber die Möglichkeit, einen schönen Abend in Trastevere, dem Studentenviertel Roms, zu verbringen.
Sechster Tag – Sonntag, 20.05.2007
Gestärkt vom Frühstück wurden um 9.30 Uhr die Koffer in die einzelnen Busse verladen. In Uniform ging es dann pünktlich um 10.00 Uhr bei sonnigen 19°C in Richtung Petersplatz. Dort eingetroffen wurde mit den Zugführern letztmalig die Aufmarschordnung abgesprochen, während sich der Musikzug bereits am Sammelpunkt zur Freude der vorbei schlendernden Italiener „warm spielte“. Aufgrund dessen, dass in Italien Christi Himmelfahrt erst am Sonntag gefeiert wird, waren viele Menschen unterwegs in Richtung Petersplatz. Als es dann endlich losging, war die Begeisterung der Zuschauer spürbar groß. Der Aufmarsch der Bürgerwache in Richtung Petersplatz wurde jedoch kurz vor dem Einmarsch auf den Platz durch die italienische Polizei abrupt gestoppt, da diese strengste Anweisungen hat, keine Uniformierten oder Formationen auf den Petersplatz zu lassen. Dank der Vermittlung des sehr gut italienisch sprechenden Professors Erich Schmid in Zusammenarbeit mit einem Sicherheitsberaters des Vatikans wurden uns jedoch nach einem Telefonat mit dem Sekretär des Papstes der Einmarsch und das Spiel auf dem Petersplatz genehmigt. Die Begeisterung der bereits Anwesenden ca. 15-20.000 Pilger über den eindrucksvollen Aufmarsch führte dazu, dass das geplante Gruppenfoto nicht mehr gemacht werden konnte, da die in „Fotoaufstellung“ angetretene Bürgerwache eng von Zuschauern umringt war. Als dann in Linie vor dem Fenster des Papstes angetreten wurde, nutzten viele der Zuschauer die Möglichkeit auf ein privates Foto mit der Bürgerwache.
Die im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft in Rom anwesende Bundesministerin Frau Dr. Annette Schavan und gleichzeitig Abgeordnete unseres Heimatwahlkreises und passives Mitglied der Historischen Bürgerwache Ehingen richtete trotz ihres umfangreichen Terminplans ein Zusammentreffen mit der Bürgerwache vor dem Papstsegen ein und begrüßte die angetretenen Kameraden persönlich.
Pünktlich um 12.00 Uhr erschien dann Papst Benedikt XVI. an seinem Fenster. Über die Lautsprecheranlage wurden seine zunächst italienischen Worte bezüglich Christi Himmelfahrt und seiner Latein- und Südamerikareise übertragen. Im Anschluss folgte der Gruß an die Bürgerwache mit den Worten: „Ebenso grüße ich die Pilgergruppe der Historischen Bürgerwache aus Ehingen an der Donau.“ Dieses wurde von uns mit drei lautstarken „Benedikt“-Rufen, die morgens vor dem Hotel extra geübt wurden, quittiert. Die im Anschluss folgende Segnung mit den Worten „Euch alle begleite Gottes Segen in den Tagen der Vorbereitung auf das hohe Pfingstfest“ rundeten den Papstbesuch ab. Zum Abschluss seiner 17-minütigen Rede spielte der Musikzug den Präsentiermarsch. Der Ausmarsch vom Petersplatz mit Vorbeimarsch an Frau Ministerin Schavan und dem Kommandanten wurde von vielen der Anwesenden ca. 50.000 Pilger mit „Bravo“-Rufen und Jubel begleitet, nochmals wurden hunderte Fotos geschossen. Am Abend wurde unser Aufmarsch sogar im italienischen Fernsehen übertragen.
Zurück an den Bussen legten wir die aufgrund der hohen Temperaturen doch durchgeschwitzten Uniformen ab und machten uns sodann um 12.55 Uhr auf in Richtung Heimat. Die auf gleicher Strecke wie die Hinreise stattfindende Rückfahrt verlief bis auf kleinere Staus reibungslos. Um 4.10 Uhr morgens trafen wir dann wieder in Ehingen ein.
Abschließendes
Einen erheblichen Beitrag zum Gelingen unserer Reise leistete das Team der Reiseiseführer um Professor Erich Schmid (72). Der seit 1959 in Rom lebende, ursprünglich aus Aalen stammende Professor, der früher den Lehrstuhl für Moraltheologie an der päpstlichen Universität Urbaniana in Rom innehatte, begeisterte uns mit seinem Wissen über die Sehenswürdigkeiten Roms. Dabei schöpfte er auch aus dem Fundus seiner umfangreichen Erfahrungen, die er durch sein Hobby des Studiums sakraler (Bau-) Kunst erlangte. Professor Schmid achtete bei seinen Führungen auch auf solche Feinheiten, dass wir die besuchten Sehenswürdigkeiten im am besten geeigneten Tageslicht besuchten, um die volle Schönheit dieser erfassen zu können. Unterstützt wurde er unter anderem von Lars Meiser (24), einem Theologiestudenten im Freisemester aus der Diözese Trier und dem Sekretär Kardinal Kaspers.
Der Professor lobte insgesamt nicht nur die Logistik und Organisation (z.B. die erworbenen Einfahrgenehmigungen für die Innenstadt Roms, die das umfangreiche Tagesprogramm aufgrund kurzer Anreisezeiten überhaupt ermöglichten) sondern auch das Interesse seines Publikums.
Nicht öffentliche Anmerkungen
Kommandant Harald Neu wurde unterstellt, dass er den Stau bei der Hinfahrt eingefädelt hat, damit die Reise so lange wie die nach Schweden dauerte.
Kardinal Kasper erinnerte sich in Bezug auf Ehingen explizit noch daran, wie nach der Fronleichnamsprozession immer „Schnaps getrunken wurde“.
Nach Auskunft von Professor Schmid äußerte wohl schon Pius XII „…von Euch Deutschen weiß ich, dass ihr entweder vor oder nach der Audienz nach Frascati geht…“
Am Freitagabend tranken die Kameraden der Bürgerwache in einem Lokal sämtliche Biervorräte (Faß- und Flaschenbier) der Wirtin weg. Diese verkaufte normalerweise nur drei Bier pro Abend, sorgte aber am nächsten Tag für entsprechenden Nachschub.
Da es in Rom in den öffentlichen Bussen keine Fahrscheine zu erwerben gab, nutzten viele der auf eigene Faust (z.B. abends) in die Innenstadt Fahrenden das Taxi. Dessen Bestellung an der Rezeption stellte sich wiederholt als Problem dar, dennoch kamen immer wieder leere Taxen, auf die man zurückgreifen konnte. Die Preisgestaltung dieser blieb bis zur letzten Fahrt undurchsichtig, da man für die gleiche Strecke zwischen 8,30 Euro und 21,00 Euro bezahlen musste. Neun Mitglieder des Musikzuges nutzten die in Rom verkehrenden öffentlichen Busse, allerdings ohne Fahrschein. Dieses führte aufgrund einer durchgeführten Kontrolle dazu, dass pro Person 50,00 Euro Strafe gezahlt werden mussten.
